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Montag, 18. November 2013

Kronoplan kommt ans Kreishaus

Energetische Sanierung des Schwelmer Kreishauses


Umfangreiche Sanierung: Das Schwelmer Kreishaus rüstet energetisch auf. (Foto: Wilkes Kunststoffe)

Die neue Fassade mit den HPL-Kompaktplatten „Kronoplan“ wertet das Schwelmer Kreishaus auch optisch auf – und erhält dabei den ursprünglichen Charakter des Gebäudes. (Foto: Wilkes Kunststoffe)

Die Fenster werden ausgetauscht und eine zusätzliche Außendämmung angebracht. Diese wird mit den Fassadenplatten „Kronoplan“ verkleidet. (Foto: Wilkes Kunststoffe)

HPL-Baukompaktplatten: Die Oberfläche ist so pflegeleicht, dass auch bei extremer Verschmutzung eine Reinigung mit organischen Mitteln erfolgen kann, ohne dass die Farben dadurch leiden. (Foto: Wilkes Kunststoffe)

Energiekosten senken und nachhaltig heizen: Diese Ziele stehen bei der Sanierung des Schwelmer Kreishauses im Vordergrund. Seit 2010 rüstet der Ennepe-Ruhr-Kreis sein Kreishaus energetisch auf. Begonnen wurde mit dem Austausch der Heizungsanlage und Erdbohrungen für eine Geothermie-Anlage. Damit die erzeugte Heizenergie nicht „verpufft“, werden in diesem Jahr auch Dämmung und Fenster erneuert. Die bisherigen Fassadenplatten müssen dabei entfernt und fachgerecht entsorgt werden. Die neue, zusätzliche Außendämmung wird abschließend mit HPL-Platten verkleidet.

Ständig steigende Energiekosten belasten auch die Kommunen. Insbesondere der Unterhalt und Betrieb von Verwaltungsgebäuden mit maroden Heizanlagen und unzureichender Dämmung nehmen einen nicht unerheblichen Teil des Haushaltes ein. Nicht nur der finanzielle Aspekt spielt hier eine Rolle – auch die aktuelle Klimadiskussion und nicht zuletzt gesetzlich geforderte Energieeinsparungen müssen bei der Erwägung von oftmals aufwändigen Sanierungsmaßnahmen einbezogen werden. Auch in Schwelm entschied man sich im Jahr 2010, dass eine umfangreiche energetische Sanierung des Kreishauses nötig war – zentral war hierbei zunächst der Austausch der über 40 Jahre alten Heizungsanlage, der teilweise aus dem Konjunkturpakt II finanziert werden konnte. Damit die erzeugte Heizwärme nicht über Fassade und Fenster nach draußen getragen wird, werden jetzt in zwei Bauabschnitten eine zusätzliche Außendämmung angebracht und die Fenster ausgetauscht. Die alten Fassadenplatten werden dabei entfernt. Die neu angebrachte Dämmung wird mit „Kronoplan“ verkleidet. Diese HPL-Kompaktplatten wurden speziell für den Außenbereich entwickelt und verfügen über einen hochwirksamen UV-Filter. Hergestellt werden die Platten in einem speziellen Verfahren aus Zellulose sowie hochwertigem Phenol- und Melaminharz – unter Einfluss von hohem Druck und Wärme. Da sie aus natürlichen Zellulose-Fasern bestehen, können alte Platten unproblematisch entsorgt werden. Aufgrund der eingesetzten Rohstoffe haben HPL-Baukompaktplatten eine harte Oberfläche, eine sehr hohe Biegesteifigkeit und sind extrem witterungsbeständig. Die Oberfläche ist dabei so pflegeleicht, dass auch bei extremer Verschmutzung eine Reinigung mit organischen Mitteln erfolgen kann, ohne dass die Farben dadurch leiden. Die Kompaktplatten sind wegen der Kombination aus Biegefestigkeit und Elastizität in hohem Maße unempfindlich gegen Stoßlast. Dadurch eignen sie sich ausgezeichnet für Anwendungen in vandalismusgefährdeten Bereichen.

Interessierte können weitere Informationen direkt beim Handelsunternehmen Wilkes Kunststoffe in Schwelm anfordern – per E-Mail (mail(at)wilkes.de), Telefon (02336-93700) oder Fax (02336-937099).